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<pre>Angesichts der investierten Summen ist es aber nur folgerichtig, dass sich nicht nur der geschröpfte Kühne schnellen Erfolg verspricht; insbesondere im angestammten Volkspark dürfte die Erwartungshaltung fortan deutlich steigen.  <p> In den seit der Wiedereinführung der Relegation aufgeführten neun Ausgaben war lediglich Nürnberg und Düsseldorf ein solcher Coup auf gegnerischem Platz geglückt; in sämtlichen anderen sieben Fällen hatte der jeweilige Bundesligist dann auch in der Endabrechnung das bessere Ende für sich verbucht.  <p>  Obwohl es für die mit 23 Treffern harmloseste Mannschaft der Bundesliga letztlich auch bei der TSG nicht zu einem Törchen reichte, trug die mutige Spielweise der Gäste einen gewichtigen Anteil zu einer über weite Strecken unterhaltsamen Begegnung bei. <p> Dem am Freitag steigenden Auftaktspiel zwischen Union und fürth ist es zu verdanken, dass an diesem Wochenende auch meine Favoriten-Kombi vergleichsweise stattliche Quoten-Höhen erklimmt. <p>  Bei aller verständlichen Euphorie bleibt schließlich festzuhalten, dass der bisherige Erfolg vor allem das Resultat einer bisweilen unansehnlichen harten Arbeit ist: Auftritte für die Galerie dürften im Hamburger Volkspark deshalb auch in absehbarer Zeit nur im Ausnahmefall zu erwarten sein.  </pre>


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<pre>– Nach dem 3:2 in Mainz war Peter Stöger sichtlich erleichtert, dass seine Mannschaft den Angriffen der Verfolger etwas entgegenzusetzen wusste.  <p> Aber auch Platz 4, dort steht punktegleich Borussia Mönchengladbach, und die damit verbundene Qualifikation für die Champions League ist noch möglich — aber davon spricht bei den Berlinern keiner.  <p>  Höhepunkt des starken Stuttgarter Finishs war sicherlich der 3:1-Heimsieg über Champions League-Teilnehmer VfL Wolfsburg am 17. Spieltag. Sorgte dieser doch dafür, dass die Schwaben mit einem guten Gefühl in die Winterpause gehen konnten. <p> Bei ähnlichen Leistungen wie gegen Stuttgart spricht nur wenig gegen einen erneuten Punkterfolg gegen Schalker, die womöglich vor dem Revierderby Kräfte schonen wollen. <p>  Davon können die Mainzer nur träumen. Mehr als einen Treffer durfte die Svensson-Elf seit Ende Oktober lediglich beim 5:2 gegen Bochum am vergangenen Spieltag bejubeln. Gegen die defensiv sehr stabilen Berliner sind jedoch nicht ansatzweise so viele Tore zu erwarten, weshalb „Unter 2,5 Tore“ realistisch erscheint.  </pre> 


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<pre> In der unteren Tabellenhälfte erweist es sich zudem als echtes Pfund, dass Darmstadt mittlerweile mit einer Serie von sechs ungeschlagenen Spielen wuchern kann; zumindest für ein Pünktchen war der Liga-Neuling zuletzt bei jeder Vorstellung gut.  <p> Was ohnehin nur noch eine Frage der Zeit war, ist seit vergangenem Spieltag endgültig: Hannover 96 ist nach 1974, 1976, 1986 und 1989 zum fünften Mal aus der Bundesliga abgestiegen.  <p>  Lässt sich für den Dino mit etwas gutem Willen somit nach wie vor ein Ausweg aus der Malaise konstruieren, dürfte es mittlerweile aber kaum noch einen Experten geben, der sich ein solch wundersames Szenario auch tatsächlich mit seinem Namen zu unterschreiben traut. <p>  Die Stimmungslage bei der TSG Hoffenheim war in den letzten Wochen alles andere als gut. Nur ein Sieg aus sieben Liga-Spielen hat deutlich Spuren hinterlassen. <p>  für das abermalige Scheitern war dann aber doch wieder einmal das Kardinalsproblem der vergangenen Monate verantwortlich zu machen: Die zuhauf vergebenen Chancen offenbarten, weshalb der Hauptstadt-Klub mit erst sieben Toren die schwächste Offensive der Rückrunde stellt.  </pre>


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<pre> Damit ergibt sich eine Gesamtquote von über 20 — nicht so hoch wie zuletzt, aber doch sehr erfreulich, wenn der Tipp tatsächlich einschlagen sollte.  <p> An den 22 bis dato absolvierten Spieltagen gingen die Sinsheimer schließlich erst zwei Mal als Verlierer vom Platz. Demgegenüber stehen neun Siege und stattliche elf Unentschieden, womit die Champions League in immer greifbarere Nähe rückt.   <p> Diese Erkenntnis mutete am vergangenen Wochenende gleich noch einmal etwas bitterer an, weil eigentlich die gesamte Konkurrenz für die Westfalen kickte: Da sich aus den Top 6 nur der FC Bayern aufrecht hielt, hätten die Borussen von einem Dreier in ganz besonderer Weise profitiert. <p>  „Es war ein schweres Spiel für uns. Wir haben die erste Halbzeit verpennt, uns dann aber gesteigert. Im Endeffekt ist der Punkt für uns heute glücklich.“  <p> Entsprechend schwer dürfte es der einstigen Tormaschine aus Leverkusen fallen, die mittlerweile seit zwei Spielen andauernde Flaute zu beenden: Hatte Bayer noch in den ersten 20 Runden in jeder Partie geknipst, stellten sich sämtliche Bemühungen gegen Freiburg und Berlin als vergeblich heraus.  </pre>


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<pre> In der vergangenen Saison gingen beide direkten Duelle an die Wölfe, jeweils mit 2:In meinen Augen sind die Gäste einfach konstanter, aus diesem Grund traue ich ihnen nun auch den dritten Sieg in Folge zu.  <p> Nachdem sich Bayer jedoch schon gegen Gladbach als Aufbaugegner zur Verfügung stellte, kündigen sich nun auch beim darbenden Dino neue Komplikationen an — immerhin machten sich die Gäste bereits in den letzten drei Jahren mit schwachen Auftritten an der Elbe (1 Unentschieden, 2 Niederlagen) um den Klassenerhalt des HSV verdient.  <p>  Video: Jürgen Kramny und Robin Dutt über ihre Pläne mit dem VfB. (Quelle: YouTube/VfB Stuttgart 1893 e. V.) <p>  Die Bayern haben zuletzt einigermaßen wechselhafte Ergebnisse geliefert, aber auch nach der Niederlage in Frankfurt sollten Bayern Wetten eine relativ sicher Option sein.  <p> Da der Frankfurter Eintracht der jüngst vollzogene Trainerwechsel in Gladbach nichts nutzte, ist der Vorsprung von sieben Zählern auf den Relegationsplatz noch immer komfortabel; in der Rest-Saison dürften zwei bis drei weitere Siege reichen, um auch im nächsten Jahr sicher in der Liga dabei zu sein.  </pre>


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